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Der sogenannte Ringerpilz

Die Meisterschaften stehen bevor und auf Wunsch unserer Kampfrichter möchten wir gerne auf unsere Zusammenfassung zum Thema Ringerpilz hinweisen, die auf unserer Homepage im Bereich Downloads unter Allgemein zu finden ist. Wir bitten alle Ringer/innen, Trainer, Kampfrichter und Funktionäre um Beachtung. Auszug aus dem Schreiben "Tipps zum Vermeiden von Hautinfektionen beim Ringkampf"

Problem

Obwohl  das Problem bekannt ist kommt es beim Ringen sehr häufig vor, dass Ringer/-innen trotz der Hautauffälligkeiten/Hauterkrankungen trainieren bzw. am Wettkampfbetrieb teilnehmen. Es ist bekannt, dass Sportler teilweise versuchen, die Hautauffälligkeiten abzudecken, um am Wettkampf teilnehmen zu können. So gefährden sie ihre Trainingspartner bzw. Wettkampfgegner.

Es ist auch für Kampfrichter/-innen oft schwer erkennbar, ob ein sogenannter Ringerpilz vorliegt. Die Beweislast liegt beim Sportler. Alle Sportler, Trainer, Vereinsfunktionäre sind verantwortlich dafür,  mit der Problematik des „Ringerpilz“ nicht leichtfertig umzugehen. Aus diesem Grunde ist es ratsam, nicht ansteckende Hautveränderungen wie Neurodermitis, stark ausgeprägte Akne o.ä., die einem Ringerpilz ähnlich sehen können, von einem Hautarzt bescheinigen zu lassen.

Zu beachten

Ein Attest darf nicht älter als 10 Tage sein und muss von einem Dermatologen oder einem Mitglied der DRB-Ärztekommission ausgestellt sein. Bei chronischen Hautveränderungen  kann das Attest für maximal zwölf Monate ausgestellt werden. Es muss aus dem Attest die Lokalität der Hautveränderung  sowie die Unbedenklichkeit (nicht ansteckende Hauterkrankung) hervorgehen.

Die gesamte Zusammenfassung

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