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Verfolger setzen zur Aufholjagd an

31.10.2018: Die Halbzeitmeister stehen fest und mit der Rückrunde am Mittwoch und Donnerstag beginnt die Hetzjagd der Verfolger. Letztere setzen ihre Hoffnung, im Rückkampf den Spieß noch umdrehen zu können, vor allem auf den Stilartwechsel.

Regionalliga Baden-Württemberg:
Spitzenreiter RKG Reilingen-Hockenheim hat mit dem 16:16 gegen den KSV Schriesheim eine gute Möglichkeit liegen gelassen, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Kurpfälzer bleiben aber ungeschlagen und sehen sich im Heimkampf gegen den TuS Adelhausen II nicht gefährdet. Fast schon eine Entscheidung fällt in Sachen Abstieg. Der Verlierer des Derbys AV Sulgen gegen AB Aichhalden wird den Klassenerhalt kaum noch schaffen. Der wiedererstarkte ASV Schorndorf muss gegen den KSV Hofstetten die Punkte unbedingt im Remstal behalten, wenn die kleine Titel-Chance gewahrt bleiben soll. Dem KSV Tennenbronn droht gegen den KSV Schriesheim eine Heimniederlage, wodurch der Kontakt zur Spitzengruppe verloren ginge. Ein entscheidender Befreiungsschlag könnte der WKG Weitenau-Wieslet gelingen, wenn die Punkte gegen den SRC Viernheim im Kleinen Wiesental bleiben.

Oberliga Südbaden:
Das Spitzentrio ist nicht sonderlich gefährdet. Tabellenführer KSV Rheinfelden geht beim KSV Appenweier ebenso als Favorit auf die Matte wie der Zweite KSV Gottmadingen beim um den Klassenerhalt kämpfenden RSV Schuttertal. Schließlich traut sich der KSV Taisersdorf beim VfK Mühlenbach zu, wie im Vorkampf (20:10) klar siegreich zu bleiben. In Mühlenbach ist man gespannt, wie der VfK die 0:24 Klatsche gegen Rheinfelden wegsteckt. Will sich der KSV Haslach im Mittelfeld etablieren, ist ein Sieg beim KSK Furtwangen erforderlich. Aber aufgepasst: Im Vorkampf nahmen die Breg-Ringer die Punkte beim 15:17 von der Kinzig mit nach Hause. Das elsässische Team von Olympia Schiltigheim II kann gegen den ASV Urloffen II bereits die Abstiegsfrage klären, wenn es gegen die Meerrettich-Ringer gewinnt.

Verbandsliga Südbaden:
Der zweitplatzierte SV Eschbach 1967 kann weiterhin auf seine Titelchance hoffen, die wohl am 10. November beantwortet wird. Bis zur Kür muss die Pflicht mit einem Sieg gegen die RG Lahr erfüllt werden. Und wer weiß, vielleicht leistet der AC Gutach-Bleibach Schützenhilfe, wenn ihm heute Abend in Waldkirch eine Überraschung gelingt. Der ASV Vörstetten will sich gegen den SV Gresgen für die 15:18 Niederlage aus dem Hinkampf revanchieren. Einen klaren Sieg traut sich der KSV Wollmatingen gegen den SV Triberg zu, der zuletzt bei Schlusslicht Lutte Sélestat (11:20) keine gute Figur abgab. Die Elsässer sind gegen die RKG Freiburg 2000 II nicht ganz chancenlos und könnten schon mit einem Unentschieden die rote Laterne loswerden.

2018 Kampftag 10

Ringen kann ganz schön bunt sein….

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