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TuS Adelhausen vor Gruppensieg

29.11.2018: Das Wochenende verspricht wieder viele ringerische Leckerbissen an der Spitze und im Tabellenkeller. Die Ringsportfans haben dabei die Qual der Wahl, in welche Sporthalle sie lieber gehen.

Bundesliga Südwest:

Die Entscheidung um den Gruppensieg fällt definitiv an diesem Wochenende. Angesichts des 14:10 Sieges im Vorkampf zweifelt eigentlich niemand daran, dass der TuS Adelshausen auch auf dem heimischen Dinkelberg den KSV Köllerbach in Schach hält. Wichtig ist der Kampftag für die RKG Freiburg 2000. Gewinnen die Breisgauer das Kellerduell beim KV Riegelsberg, ist der Klassenerhalt gesichert. Einfach wird das nicht, da die Saarländer im Vorkampf beim 15:14 Sieg in Freiburg ihre Kampfkraft bewiesen. Lokalen Charakter birgt das Baden-Duell zwischen dem ASV Urloffen und der RG Hausen-Zell, in dem die Ortenauer die Favoriten sind. Nicht nur wegen der Platzierung in der Tabelle wird im Saarland-Derby AC Heusweiler gegen ASV Hüttigweiler mit einem knappen Ausgang gerechnet.

Regionalliga Baden-Württemberg:

Spannender könnte es um den Titel und im Tabellenkeller nicht zugehen. Nachdem der lange souverän führenden RKG Reilingen-Hockenheim die Kraft auszugehen scheint, bahnt sich nun ein Wechsel an der Tabellenspitze an, wenn die Kurpfälzer auch gegen den AB Aichhalden schwächeln. Denn an einem Sieg des Verfolgers ASV Schorndorf zu Hause gegen den AV Sulgen gibt es keine Zweifel. Entscheidenden Einfluss auf die Abstiegsfrage kann der KSV Tennenbronn nehmen, dem die WKG Weitenau-Wieslet schon im Vorkampf beim 14:15 nicht lag. Weiterhin Chancen auf die Meisterschaft hat der KSV Schriesheim, der gegen den KSV Hofstetten nichts zu verschenken hat. Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen kann der TuS Adelhausen II, wenn er seinen Heimkampf gegen den SRC Viernheim gewinnt.

Oberliga Südbaden:

Durch den 28:9 Sieg über den ASV Urloffen II und der gleichzeitigen 14:15 Niederlage des KSV Gottmadingen beim KSV Appenweier hat der KSV Rheinfelden vier Kampftage vor Saisonende die sofortige Rückkehr in die Regionalliga perfekt gemacht. Die Oberrhein-Ringer sind ehrgeizig genug, den Meisterwimpel ohne Punktverlust zu holen, weshalb bei Olympia Schiltigheim II alle Zeichen auf Sieg stehen. Aufpassen muss der KSV Taisersdorf bei Schlusslicht ASV Urloffen II, das sich noch nicht abgeschrieben hat. Durch den 15:14 Sieg beim RSV Schuttertal hat der KSK Furtwangen letzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. Der Heimkampf gegen den VfK Mühlenbach kann deshalb gelassen angegangen werden. Die Schuttertaler hingegen stehen gegen den immer stärker werdenden KSV Appenweier mit dem Rücken zur Wand. Der KSV Haslach muss damit rechnen, dass der Namensvetter aus Gottmadingen die Punkte aus der Kinzig-Stadt mitnimmt.

Verbandsliga Südbaden:

Bei der RG Waldkirch-Kollnau ist offensichtlich ordentlich Sand im Getriebe. Selbst beim Tabellenletzten kassierten die Kandel-Ringer eine Schlappe und büßten alle Chancen auf den Titel ein. Die Schwäche der RG will der KSV Wollmatingen nutzen, um mit zwei Punkten dem Klassenerhalt näher zu kommen. Nach dem überraschend klaren 28:8 Sieg gegen den AC Gutach-Bleibach schöpft der SV Triberg wieder Hoffnung, die Klasse doch noch zu erhalten. Ein Sieg bei der RG Lahr könnte die Wasserfall-Ringer ein ganzes Stück nach vorne bringen. Vor Heimerfolgen stehen der AC Gutach-Bleibach gegen die RKG Freiburg 2000 II und Tabellenführer SV Eschbach 1967 gegen den ASV Vörstetten. Auch dem SV Gresgen winken zwei Zähler bei Lutte Sélestat.

Bild: Da ist kaum ein Entkommen mehr möglich

2018 Kampftag 15

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