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Für SV Eschbach 1967 steht Titel in Triberg bereit

07.12.2018: Am Wochenende werden weitere Meistertitel vergeben. Auch die eine oder andere Abstiegsfrage könnte beantwortet werden.

Bundesliga Südwest: 
Nachdem der TuS Adelhausen die Kür mit dem 18:8 Sieg über den KSV Köllerbach souverän gemeistert hat, stehen nun für die Dinkelberg-Ringer noch zwei Pflichtkämpfe an. Der erste führt zum Tabellenletzten KV Riegelsberg, wo nur die Höhe des Sieges die Frage ist. Köllerbach muss bei der RG Hausen-Zell antreten und wird ebenfalls als klarer Sieger erwartet. Deutlich mehr Spannung steckt in den Begegnungen zwischen der RKG Freiburg 2000 gegen den AC Heusweiler sowie ASV Hüttigweiler gegen ASV Urloffen, die in der Tabelle jeweils Nachbarn sind. In den Vorkämpfen siegten jeweils die damaligen Gastgeber 17:8, beziehungsweise 21:10. Ob es zu Revanchen kommt, bleibt fraglich.

Regionalliga Baden-Württemberg:
Sowohl an der Spitze als auch im Tabellenkeller herrscht nach wie vor knisternde Spannung. Der SRC Viernheim könnte einen Führungswechsel herbeiführen, wenn er im Heimkampf Spitzenreiter RKG Reilingen-Hockenheim mindestens einen Zähler abknöpft. Das wäre schon im Vorkampf beim 14:13 Erfolg der RKG fast der Fall gewesen. Dem vor allem in der Rückrunde stark auftrumpfenden ASV Schorndorf wird ein Sieg bei der WKG Weitenau-Wieslet vorhergesagt. Auch der KSV Schriesheim geht beim AV Sulgen als Favorit auf die Matte. Von den akut abstiegsbedrohten Klubs hat der AB Aichhalden im Derby gegen den KSV Tennenbronn die vermeintlich leichtere Aufgabe. Der KSV Hofstetten kann sich mit einem Sieg über den TuS Adelhausen II endgültig in Sicherheit bringen. Andererseits wären auch die Gäste bei einem doppelten Punktgewinn im Kinzigtal wohl gerettet.

Oberliga Südbaden:
Die Entscheidungen um Meisterschaft und Abstieg sind gefallen. Zwar besitzt Schlusslicht ASV Urloffen II noch eine theoretische Chance auf den Klassenerhalt, doch nach dem Gastspiel beim potentiellen Vizemeister KSV Gottmadingen dürften auch die dahin sein. Im Ehrgeiz, die Saison mit einer weißen Weste abzuschließen, will Meister KSV Rheinfelden seinen Heimnimbus gegen den KSK Furtwangen wahren. Nach dem nicht unbedingt erwarteten 19:16 Sieg in Furtwangen sieht sich der VfK Mühlenbach im Derby gegen den RSV Schuttertal gut vorbereitet. Die Gäste reisen dafür mit der Empfehlung eines 17:14 Sieges gegen den KSV Appenweier ins Kinzig-Seitental. Letztere Mannschaft will gegen den KSV Haslach wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Noch gut erinnert sich der KSV Taisersdorf an die 13:15 Niederlage bei Olympia Schiltigheim II. Im Linzgau soll es nun zur Revanche kommen.

Verbandsliga Südbaden:
Der SV Eschbach 1967 steht vor der Meisterschaft. Die dafür erforderlichen zwei Punkte wollen die Ringer aus dem Dreisamtal beim SV Triberg holen. Der lange führenden RG Waldkirch-Kollnau bleibt nur die Hoffnung, dass kein südbadischer Verein aus der Regionalliga absteigt. In diesem Fall würde die RG ebenfalls in die Oberliga Südbaden aufsteigen, wenn beim ASV Vörstetten nicht höher als mit vier Punkten Differenz verloren wird. Der in der Rückrunde noch sieglose KSV Wollmatingen hofft nach sechs Niederlagen in Folge, gegen den Letzten Lutte Sélestat endlich die Kurve zu kriegen. Schon deshalb, weil die RKG Freiburg 2000 bei der RG Lahr nicht chancenlos ist und in der Tabelle vorbeiziehen könnte. Das Vorkampfergebnis von 16:15 für den AC Gutach-Bleibach deutet wiederum auf ein knappes Ergebnis gegen den SV Gresgen hin.

2018 Kampftag 16

Bild: Ringer sind immer ganz nah dran.

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