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Bundesligisten haben KO-Runde schon im Blick

14.12.2018: In den Bundesligen wird die Gruppenphase abgeschlossen und noch vor Weihnachten starten sie in die Viertelfinal-Vorkämpfe. Besonders spannend ist es in der Regionalliga Baden-Württemberg. Da spricht vieles dafür, dass Meisterschaft und Abstieg erst am letzten Kampftag entschieden werden.

Bundesliga Südwest: Während der TuS Adelhausen und der KSV Köllerbach schon länger fürs Viertelfinale qualifiziert sind, darf sich der Dritte in der Abschlusstabelle noch Hoffnungen machen. Beste Chancen hierfür hat der ASV Urloffen, der die RKG Freiburg 2000 im Meerrettich-Dorf empfängt. Da steht die Revanche für die 14:15 Niederlage im Breisgau an. Falls die Freiburger erneut als Sieger hervorgehen, wird dies dem derzeit Vierten ASV Hüttigweiler wenig nützen, denn beim KSV Köllerbach hängen die Punkte ziemlich hoch. Auf ein volles Haus darf sich der TuS Adelhausen im Derby gegen die RG Hausen-Zell freuen, in dem die Dinkelberg-Ringer klarer Favorit sind. Im Kellerduell gegen Schlusslicht KV Riegelsberg hat der AC Heusweiler die besseren Karten und kann mit einem Sieg an Hausen-Zell vorbeiziehen.

Regionalliga Baden-Württemberg: Durch die plötzliche Schwäche der drei führenden Klubs bleibt die Meisterfrage weiterhin unbeantwortet, die abstiegsgefährdeten Vereine profitieren davon und rücken noch enger zusammen. Eine wichtige Entscheidung kann in Tegernau fallen, wenn dort die WKG Weitenau-Wieslet den AV Sulgen empfängt. Für den Verlierer wird’s prekär. Aber auch der TuS Adelhausen II ist zu Hause gegen den KSV Schriesheim zum Siegen verdammt und wenn der AB Aichhalden beim ASV Schorndorf leer ausgeht, kann er als erster von zwei Absteigern feststehen. Der KSV Hofstetten hat dagegen am vergangenen Kampftag mit seinem 28:5 Sieg gegen Adelhausen II alle Zweifel am Klassenerhalt beseitigt und kann gelassen zum Spitzenreiter RKG Reilingen-Hockenheim fahren. Der KSV Tennenbronn erwartet den starken Aufsteiger SRC Viernheim, wo es im Vorkampf eine 12:18 Niederlage gab.

Oberliga Südbaden: Eigentlich sind Meisterschaft und Abstieg entschieden. Da es jedoch theoretisch immer noch möglich sein kann, dass aus der Regionalliga zwei südbadische Klubs absteigen, sind der RSV Schuttertal, Olympia Schiltigheim II und KSK Furtwangen noch nicht gerettet. Letztere Mannschaft hat zu Hause gegen den KSV Taisersdorf die wohl besten Chancen, die noch fehlenden Punkte zu holen. Schwieriger wird es für die Elsässer, dem potentiellen Vizemeister KSV Gottmadingen etwas abzuknöpfen. Zweifellos am schwersten haben es die Schuttertaler gegen Meister KSV Rheinfelden. Dem VfK Mühlenbach würde gegen den KSV Appenweier schon ein Pünktchen reichen, um nicht mehr von Rang drei verdrängt werden zu können. Im Vorkampf in der Ortenau kamen die Kinzigtaler beim 8:22 allerdings gehörig unter die Räder. Der KSV Haslach rechnet beim ASV Urloffen II mit beiden Punkten.

Verbandsliga Südbaden: Trotz der 9:26 Schlappe beim SV Triberg ist der SV Eschbach 1967 Meister, weil auch die RG Waldkirch-Kollnau verlor (15:17). Falls die Kurstadt-Ringer diese starke Leistung in Kollnau wiederholen können, würden die Chancen auf den Klassenverbleib sprunghaft steigen, zumal im letzten Saisonkampf gegen Absteiger Lutte Sélestat zwei weitere Punkte winken. Auch nach dem 23:14 Sieg über Sélestat bleibt die Situation für den KSV Wollmatingen angespannt und könnte sich nach dem Gastspiel beim SV Gresgen noch verschärfen. Dies trifft auch auf die RKG Freiburg 2000 II zu, die beim SV Eschbach nicht gänzlich chancenlos ist. Während sich beim ASV Vörstetten nur die Frage über die Höhe des Sieges gegen Sélestat stellt, wird zwischen der RG Lahr und dem AC Gutach-Bleibach ein knappes Resultat erwartet.

2018 Kampftag 17

Bild: Abgehoben, aber lange keine Punkte.

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