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Aufatmen und Erleichterung beim SV Triberg

08.01.2019: Er wird auch in der Saison 2019 in der Verbandsliga Südbaden auf Punktejagd gehen können. Nach Auskunft von Manuel Senn, Sportreferent des Württembergischen Ringerverbandes (WRV), wird Regionalligist ASV Schorndorf sein Aufstiegsrecht in die Bundesliga wahrnehmen.

Dadurch verbleibt der TuS Adelhausen II in der Regionalliga Baden-Württemberg und nur die beiden Tabellenletzten der Verbandsliga Südbaden, Lutte Sélestat und RKG Freiburg 2000 II, müssen absteigen. Sie müssen aber nicht zurück in die Bezirksliga, da der Südbadische Ringerverband (SBRV) in diesem Jahr wieder eine Landesliga als Unterbau zur Verbandsliga einführt. Damit sollen die jeweiligen Bezirksmeister den Sprung in die nächsthöhere Leistungsklasse des Verbandes leichter bewältigen können.

Die Pläne zur Wiedereinführung einer Landesliga Südbaden, die es letztmals 1995 gab, stellten Verbandspräsident Martin Knosp und Sportreferent Ralf Schick erstmals bei der Technischen Tagung in Vörstetten im November vergangenen Jahres vor. Demnach soll diese Liga aus neun Mannschaften bestehen. Allerdings waren damals nicht alle betroffenen Vereine von diesem Vorhaben hellauf begeistert und baten darum, dies in ihren Führungsetagen diskutieren zu dürfen. Ihnen wurde Bedenkzeit bis zum Saisonende 2018 eingeräumt.

Auch die Bezirksvorsitzenden hatten Bedenken, weil dadurch die Bezirke ausgedünnt und in ihrer Ligenstruktur geschwächt würden. Laut Präsident Knosp hat sich der überwiegende Teil der betroffenen Vereine für die Wiedereinführung schon in 2019 ausgesprochen. Die Landesliga Südbaden wird somit am 7. September 2019 mit folgenden neun Mannschaften an den Start gehen: RKG Freiburg 2000 II, Lutte Sélestat, VfK Radolfzell, KSV Tennenbronn II, KSV Hofstetten II, SA Gries, ASV Altenheim, WKG Weitenau-Wieslet II und TSV Kandern.

Die Bezirksmeister KSV Allensbach, 1885 Freiburg und RG Hausen-Zell II nehmen ihr Aufstiegsrecht in die Verbandsliga Südbaden wahr. Da der TuS Adelhausen II nicht in die Oberliga Südbaden absteigen muss, ist dort noch ein Platz frei. Gemäß den Richtlinien ist neben Verbandsliga-Meister SV Eschbach 1967 auch der Zweitplatzierte, die RG Waldkirch-Kollnau, zum Aufstieg verpflichtet.

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