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Neun Medaillen reichen nicht zum Sieg in der Länderwertung

26.03.2019 Der Auftakt auf nationaler Ebene mit den deutschen Titelkämpfen der Juniorinnen und Junioren ist für den Südbadischen Ringerverband (SBRV) gleich optimal verlaufen.

Kurios: Obwohl im griechisch-römischen Stil in Pausa/Sachsen durch Patrick Neumaier (KSV Hofstetten) und Maximilian Mond (RG Hausen-Zell) zwei Meistertitel und durch Mike Köln und Patrick Allgeier (beide RG Lahr) zwei Vizemeisterschaften geholt wurden, reichte dies in der Länderwertung nicht zum Sieg. Mit 82 Punkten musste Südbaden dem Rivalen aus Württemberg (85) knapp Rang eins überlassen. Dafür hatte der SBRV zu den Nächstplatzierten Sachsen (60) und Bayern (58) einen deutlichen Vorsprung.

pausa

Neumaier zeigte im Limit bis 97 kg eine souveräne Vorstellung, ließ auch im Finale Karl Marbach (Greifswalder RV) beim vorzeitigen 8:0 Sieg keine Chance und verteidigte seinen Vorjahrestitel. Mond musste im Endkampf bis 130 kg erneut gegen Lukas Fleischer (ASV Hof) antreten. Anders als beim 2:1 Poolsieg legte der Wiesentaler den Bayern dann auf die Schultern. Köln, der überraschend ins Finale kam, unterlag dem Saarländer Henrik Schmitt (KSV Riegelsberg) mit 0:9 und Vereinskollege Allgeier hatte beim 2:10 gegen Erik Löser (RSK Gelenau) ebenso das Nachsehen. Zu Bronze kamen Georgios Scarpello (KSV Gottmadingen), Tizian Gottstein (SV Gresgen), Andreij Janzen (RKG Freiburg 2000), Timo Stiffel (KSV Haslach) und Jonas Schondelmaier (KSV Tennenbronn). Für Schondelmaiers Vereinskamerad Lukas Brenn war dagegen schon im Achtelfinale Endstation, als er gegen Anthony Sanders (ESV München-Ost) mit 1:10 den Kürzeren zog und der Münchner, der später Dritter wurde, eine Runde später an Meister Erik Löser hängen blieb.

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