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In Regionalliga treffen Favoriten aufeinander

Ohne größere Überraschungen verlief der erste Kampftag, die Favoriten gaben sich kaum Blößen. Aber noch nicht alle Teams haben ihre Karten aufgedeckt. Viel Zeit zum Pokern bleibt allerdings nicht, denn am Ende könnte diese Taktik auch ins Auge gehen.

Regionalliga Baden-Württemberg: Spanend wird’s heute Abend, wenn die Titelaspiranten SRC Viernheim und ASV Ladenburg aufeinander treffen. Da dürfte die Waldsporthalle in Viernheim aus den Nähten platzen, die Begegnung besitzt zudem lokalen Charakter. Der AV Sulgen darf den KSV Schriesheim nicht unterschätzen, denn die Ringer von der Bergstraße trumpften beim KSV Rheinfelden groß auf. Die Oberrhein-Ringer müssen damit rechnen, beim KSV Tennenbronn leer auszugehen und stünden dann schon unter Druck. Das gilt auch für die WKG Weitenau-Wieslet, der eine Heimniederlage gegen den gut gestarteten KSV Hofstetten droht. Nach dem Premierensieg der KG Baienfurt gegen Tennenbronn reisen die Oberschwaben optimistisch auf den Dinkelberg zum TuS Adelhausen II. Allerdings hat die Bundesliga-Reserve deutlich mehr Potential, als sie es zum Auftakt in Hofstetten zeigte.

Szene 2

Oberliga Südbaden: Kaum ist der erste Kampftag vorüber, gibt es bereits die erste Ergebniskorrektur. Weil der KSV Appenweier einen nicht startberechtigten Ringer einsetzte, wurde dessen 16:11 Sieg gegen Schuttertal in eine 12:15 Niederlage umgeändert. So reisen die RSV-Ringer motiviert zum KSK Furtwangen, der zum Auftakt bei Aufsteiger RG Waldkirch-Kollnau mit 12:19 patzte. Die Breg-Ringer wollen diese Scharte zu Hause wieder wettmachen. Der KSV Haslach darf sich in eigener Halle gegen Olympia Schiltigheim II den nächsten Sieg ausrechnen, während sich der VfK Mühlenbach beim heimstarken KSV Taisersdorf  darauf einstellen muss, mit leeren Händen aus dem Linzgau zurückzukehren. Titelfavorit KSV Gottmadingen hat gute Chancen, die Hürde bei der RG Waldkirch-Kollnau erfolgreich zu nehmen. Einen Heimsieg strebt der SV Eschbach 1967 gegen den KSV Appenweier an.

Verbandsliga Südbaden: Seinem Ruf als Meisterschaftskandidat wurde der SV Triberg beim 21:10 gegen den KSV Wollmatingen gerecht. Gegen den SV Gresgen wollen die Kurstadt-Ringer nachlegen, um in der Spitzengruppe zu bleiben. Überrascht hat sicherlich die RG Lahr mit ihrem 20:12 Sieg über den ASV Vörstetten. In dieser Form sind die Lahrer auch beim AC Gutach-Bleibach nicht ohne Chancen. Der KSV Wollmatingen will beim ASV 1885 Freiburg alles daran setzen, um zu den ersten Saisonpunkten zu kommen. Aber die Breisgauer haben nichts zu verschenken. Mit gemischten Gefühlen reist der KSV Allensbach zum ASV Vörstetten, der sich vor eigenem Publikum keinen Ausrutscher leisten will. Zwischen dem ASV Urloffen II und der RG Hausen-Zell II wird die Tagesform über den Sieg entscheiden.

Landesliga Südbaden: Am ersten Kampftag triumphierten mit einer Ausnahme die Gastgeber. Dies könnte erneut so eintreten. Der VfK Radolfzell darf sich nach seinem 18:16 Prestigesieg über den KSV Tennenbronn II eine Pause gönnen. Die Tennenbronner testen zu Hause Lutte Sélestat, die als klarer Sieger aus dem Elsass-Derby hervorgegangen ist. Wenn die S.A. Gries nicht deutlich zulegt, wird sie auch beim ASV Altenheim nicht punkten. Den KSV Hofstetten II erwartet bei der WKG Weitenau-Wieslet II ein Vorgeschmack auf den Hexenkessel im anschließenden Regionalliga-Duell. Als Favorit wird die RKG Freiburg 2000 II im Heimkampf gegen den TSV Kandern gehandelt.

Bild: Ringer können sich durchaus mögen, auch wenn es um Punkte geht.

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