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Oberrhein-Derby steigt in Rheinfelden

Wie vermutet wurden die Karten am zweiten Kampftag auf den Tisch gelegt. Die Prognose von Experten, dass die Regionalliga heuer noch enger zusammenrück, scheint sich früh zu bestätigen.

Regionalliga Baden-Württemberg: Mit Ausnahme des nordbadischen Derbys zwischen SRC Viernheim und ASV Ladenburg (18:9) hat es am zweiten Kampftag nur knappe Entscheidungen gegeben. Die Niederlage von Titel-Mitfavorit Ladenburg macht dem noch punktlosen AV Sulgen Mut, bei den Neckar-Ringern nicht chancenlos zu sein. Im heute Abend stattfindenden Oberrhein-Derby in Rheinfelden geht der TuS Adelhausen II nach seinem Sieg über die KG Baienfurt zuversichtlich ran, während der gastgebende KSV endlich die ersten Punkte einfahren will. Für den KSV Hofstetten wachsen die Bäume nicht in den (Ringer)-Himmel, wie er bei der WKG Weitenau-Wieslet bitter erfahren musste (13:14). Im Heimkampf gegen den SRC Viernheim wird die Aufgabe nicht leichter. Die knappe Niederlage der KG Baienfurt auf dem Dinkelberg hat gezeigt, dass die Oberschwaben verwundbar sind. An der Wolfegger Ach setzt man auf den Heimnimbus. Eine schwere Aufgabe erwartet den KSV Tennenbronn beim Tabellenführer KSV Schriesheim.

Oberliga Südbaden: Bislang wurde Titelfavorit KSV Gottmadingen noch nicht richtig gefordert. Das dürfte gegen den bisher schwach gestarteten KSK Furtwangen kaum anders sein. In dieser Form wird es für die Breg-Ringer schwer, die Liga zu halten. Durch den Glückssieg beim KSV Taisersdorf geht der VfK Mühlenbach gestärkt ins Heimduell gegen Aufsteiger RG Waldkirch-Kollnau. Auf den ersten Saisonsieg hofft der KSV Taisersdorf, der sich bei Schlusslicht Olympia Schiltigheim II im Vorteil sieht. Das Spitzenduell am dritten Kampftag findet in der Ortenau statt, wenn der KSV Appenweier auf den ebenfalls noch ungeschlagenen KSV Haslach trifft. Mit einem Heimsieg gegen den SV Eschbach 1967 könnte sich der RSV Schuttertal im Mittelfeld der Tabelle festsetzen.Szene 22

 

Verbandsliga Südbaden: Die RG Lahr bleibt die Mannschaft der Stunde. Gegen den ASV Urloffen II, der beim 18:10 Sieg gegen die RG Hausen-Zell II stark auftrumpfte, müssen die Lahrer beweisen, ein Top-Team mit Titelansprüchen zu sein. Dem KSV Allensbach würde ein Sieg gegen den AC Gutach-Bleibach gut ins Konzept passen. Dadurch könnten sich die Seehasen an der Spitzengruppe orientieren. Das gleiche gilt für Allensbachs Lokalrivale KSV Wollmatingen, der mit dem ASV Vörstetten einen gleichwertigen Gegner auf eigener Matte zu Gast hat. Nach zwei Heimsiegen in Folge muss der SV Triberg seine Klasse erstmals auswärts bei der RG Hausen-Zell II beweisen. Vorsicht ist sicherlich nicht fehl am Platz, da Bundesliga-Reserven nicht so einfach auszurechnen sind. Verliert der ASV 1885 Freiburg auch das Gastspiel beim SV Gresgen, gehen die Breisgauer ungemütlichen Zeiten entgegen.

Landesliga Südbaden: Bereits nach dem zweiten Kampftag sind mit der WKG Weitenau-Wieslet II und dem VfK Radolfzell nur noch zwei Vereine ohne Niederlage. Sie treffen am Bodensee im Spitzenduell aufeinander, der Ausgang ist völlig offen. Bisher noch kein Bein auf die Matte gebracht hat Aufsteiger ASV Altenheim, der sich beim TSV Kandern nicht als Punktelieferant präsentieren will. Das Debüt des KSV Hofstetten II verlief alles andere als erfolgreich. In dieser Form droht eine Heimniederlage gegen die RKG Freiburg 2000 II. Nach seinem starken Auftritt gegen Lutte Sélestat darf sich der KSV Tennenbronn II beim Tabellenletzten S.A. Gries zwei weitere Punkte ausrechnen.

BU: Der Kopf muss runter, koste es was es wolle.

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