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Mit Start der Rückrunde keimt neue Hoffnung 

31.10.2019: Mitten in der zweiten englischen Woche der Saison beginnt die Rückrunde. Durch den Stilarten-Wechsel in acht von zehn Gewichtsklassen werden die Karten völlig neu gemischt. Dem einen Verein wird dies zugutekommen, einem anderen eher nicht.

 

Regionalliga Baden-Württemberg: Beim Tabellenführer SRC Viernheim können hinsichtlich eines Sechs-Punkte-Vorsprungs die Planungen für die Bundesliga bereits beginnen. Die Südhessen peilen beim abstiegsbedrohten AV Sulgen den zehnten Sieg in Folge an. Vize-Halbzeitmeister KSV Hofstetten darf sich beim Schlusslicht TuS Adelhausen II ebenfalls zwei Zähler ausrechnen. Ein Duell auf Augenhöhe ist in Tennenbronn zu erwarten, wenn sich die KG Baienfurt beim KSV vorstellt. Die Brenn-Staffel hat mit den Oberschwaben noch eine Rechnung offen. Im Kampf um den Klassenerhalt könnte die WKG Weitenau-Wieslet wichtigen Boden gut machen. Aber nur, wenn gegen den ASV Ladenburg die Punkte im Kleinen Wiesental bleiben. Fraglich ist, ober der KSV Rheinfelden seinen Aufwärtstrend auch beim KSV Schriesheim fortsetzen kann.

Oberliga Südbaden: Auf dem Weg zum Titel werden sich die Ringer des KSV Gottmadingen vom KSV Taisersdorf nicht die Butter vom Brot lassen, zumal dies für den Tabellenersten gegen den Letzten eine Demütigung wäre. Im Kampf um die Vizemeisterschaft hat der KSV Appenweier zuletzt einen herben Rückschlag erlitten. Die Wiedergutmachung soll zu Hause gegen den SV Eschbach 1967 gelingen. Vor dem Sprung ins Mittelfeld steht der KSK Furtwangen, wenn die Breg-Ringer die Leistung in Appenweier gegen die RG Waldkirch-Kollnau wiederholen. Viel Spannung steckt im Kinzigtal-Derby, wenn der VfK Mühlenbach beim KSV Haslach gastiert. Beide Teams konnten zuletzt nicht überzeugen und wollen wieder zurück in die Erfolgsspur. Im Vorkampf siegte Haslach mit 16:11. Ebenfalls eine Revanche peilt der RSV Schuttertal gegen den KSV Appenweier an, bei dem es in der Vorrunde eine 11:16 Niederlage gab.

Verbandsliga Südbaden: Wer hätte das gedacht: Zur Halbzeit haben mindestens sechs Klubs noch reelle Titelchancen und nur drei kämpfen gegen den Abstieg. Das birgt für die kommenden Kampftage viel Spannung. Tabellenführer SV Gresgen kann zum Auftakt der Rückrunde seinen Platz an der Sonne verteidigen. Im Derby gegen die RG Hausen-Zell II stehen die Zeichen auf Sieg. Gleichzeitig können die Gresgener mit einem Auge beobachten, wie sich die Verfolger ASV Vörstetten und RG Lahr um die Punkte streiten. Nutznießer könnte der KSV Wollmatingen sein, der aber gegen den SV Triberg aus der Vorrunde keine guten Erinnerungen hat. Auch der AC Gutach-Bleibach spekuliert auf Ausrutscher der Führenden. Die Aufgabe beim ASV Urloffen II darf nicht unterschätzt werden. Wertvollen Boden gutmachen kann der KSV Allensbach, wenn die Punkte am Bodanrück gebucht werden.

Landesliga Südbaden: Vieles spricht dafür, dass bereits zum Auftakt der Rückrunde eine Vorentscheidung um die Meisterschaft fällt. Denn mit dem Gast gebenden KSV Tennenbronn II und Herbstmeister VfK Radolfzell stehen sich die beiden Titelaspiranten gegenüber. Der KSV II muss dabei mindestens mit drei Punkten Unterschied gewinnen, um im direkten Vergleich die Nase vorn zu haben. Mit dem S.A. Gries und Lutte Sélestat steht eine weitere Spitzenbegegnung im Elsass an. Der Verlierer muss den Titel endgültig begraben. Spannend sind auch die Kämpfe gegen den Abstieg. Da kann sich der ASV Altenheim gegen die RKG Freiburg 2000 II zwei wichtige Punkte sichern. Der ebenfalls abstiegsgefährdete TSV Kandern muss dagegen rechnen, bei der WKG Weitenau-Wieslet II leer auszugehen.

2019 Kampftag11

Foto: Abgehoben….

 

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