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Bundesligen beschließen Vorrunde

08.11.2019: Nach einer zweiwöchigen Pause sind nun die Bundesligisten wieder mit von der Partie.

Bundesliga Südwest: Der ASV Urloffen muss sich wohl damit abfinden, als Tabellenletzter in die Rückrunde zu starten, in die die Ortenauer große Hoffnungen setzen. Weder zu Hause gegen Spitzenreiter KSV Köllerbach noch auswärts beim AC Heusweiler dürfte für den ASV etwas Zählbares herausspringen. Die RKG Freiburg 2000 kann dagegen wertvollen Boden gut machen. Die Breisgauer haben gegen den ASV Hüttigweiler und im Derby bei der RG Hausen-Zell zweimal die Chance zu punkten. Genauso wichtig wie das Bezirksduell gegen Freiburg ist für die RG der Auswärtskampf beim KV Riegelsberg. Wenn die Punkte aus dem Saarland entführt werden, gibt das Luft zum Tabellenende. Um an Tabellenführer KSV Köllerbach dran zu bleiben, braucht der TuS Adelhausen Siege gegen Heusweiler und Hüttigweiler.

Regionalliga Baden-Württemberg: Während der SRC Viernheim unbeirrt der Meisterschaft entgegenstrebt, verschärft sich der Abstiegskampf. Vor allem, weil jetzt noch nicht absehbar ist, wie viele Klubs die Liga am Saisonende verlassen müssen. Gelingt dem AV Sulgen im Schlüsselkampf gegen den ASV Ladenburg kein Sieg, rückt für die Schwarzwälder der Abstieg ein großes Stück näher. Im Oberrhein-Nachbarschaftsduell steht der KSV Rheinfelden beim TuS Adelhausen II vor einem Sieg und könnte den Anschluss ans Mittelfeld herstellen. Der KSV Hofstetten wird dagegen beim SRC Viernheim um eine Niederlage nicht herumkommen und gleiches Ungemach droht der WKG Weitenau-Wieslet zu Hause gegen die KG Baienfurt. Ein Duell auf Augenhöhe erwartet die Ringsportfans in Tennenbronn, wenn die Brenn-Staffel die Zehn aus Schriesheim empfängt.

Oberliga Südbaden: Nach dem Ausrutscher gegen den KSK Furtwangen (15:16) ist der KSV Appenweier glänzend mit zwei Siegen in die Rückrunde gestartet. Ein dritter soll beim KSV Haslach folgen. Die Kinzigstädter denken da anders und wollen Revanche für die 14:15 Niederlage im Vorkampf. Tabellenführer KSV Gottmadingen scheint in Furtwangen vom KSK keine Gefahr zu drohen, wohl aber dem SV Eschbach 1967 gegen das Überraschungsteam des RSV Schuttertal. Vorsehen sollte sich der VfK Mühlenbach bei der RG Waldkirch-Kollnau, die sich bisher als Aufsteiger wacker geschlagen hat. Gegen Olympia Schiltigheim II will der KSV Taisersdorf unbedingt den zweiten Saisonsieg, um die kleine Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Verbandsliga Südbaden: Es bleibt dabei: Noch sechs Klubs buhlen um den Meistertitel. Wer sich jetzt einen Ausrutscher leistet, wird dies kaum noch wettmachen können. Dies trifft in erster Linie auf den KSV Allensbach zu. Gehen die Seehasen beim AC Gutach-Bleibach leer aus, sind sie aus dem Titelkampf raus.

Spitzenreiter SV Gresgen sieht sich gegen die ASV 1885 Freiburg in der Favoritenrolle. Ins Zeug legen muss sich der KSV Wollmatingen, will er beim punktgleichen ASV Vörstetten die Punkte entführen. Ähnlich wie Allensbach steht auch die RG Lahr unter Druck. Sie kann einen Punktverlust beim ASV Urloffen II kaum verschmerzen. Nach seinem Achtungserfolg bei Tabellenführer Gresgen (19:19) dürfte der SV Triberg mit Schlusslicht RG Hausen-Zell II keine Probleme haben.

Landesliga Südbaden: Mit dem 19:15 Sieg beim KSV Tennenbronn II hat der VfK Radolfzell sehr wahrscheinlich sein Meisterstück vollbracht. Dies wäre der zweite Titel und dritte Aufstieg in der noch jungen Vereinsgeschichte. Nach der Kür erfolgen noch einige Pflichten wie bei der WKG Weitenau-Wieslet II. Verfolger Tennenbronn II erwartet mit dem S.A. Gries eine Mannschaft, die ebenfalls noch Chancen auf Platz zwei hat. Zwischen der RKG Freiburg 2000 II und dem punktgleichen KSV Hofstetten II wird es ähnlich knapp ausgehen wie im Vorkampf (15:18). Das ultimative Keller- und Abstiegsduell steigt in Altenheim, wenn der dortige ASV dem TSV Kandern die Visitenkarte abnimmt.

2019 Kampftag 13

Nichts wie weg aus dieser Umklammerun

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