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Bundesligen beschließen Vorrunde

15.11.2019: Auch an diesem Wochenende werden Ringsportfans bei lokalen Derbys und Spitzenkämpfen ein attraktives Angebot vorfinden. Manchmal ist die Entscheidung, wohin man gehen soll, gar nicht so einfach.

 

Bundesliga Südwest: Nach Abschluss der Vorrunde ziert der ASV Urloffen das Tabellenende und hat vier Zähler Rückstand zum Siebten KV Riegelsberg. Aber in der Ortenau sieht man sich in der Rückrunde besser aufgestellt. Trotzdem bestehen Zweifel, ob der erste Sieg schon beim ASV Hüttigweiler klappt. Der ASV drückt auf jeden Fall der RKG Freiburg 2000 die Daumen, damit sie die Punkte aus Riegelsberg entführt und der Abstand zu den Saarländern nicht noch größer wird. Durch den 18:15 Vorkampfsieg ist dies nicht ausgeschlossen. Klare Favoriten sind der TuS Adelhausen bei der RG Hausen-Zell und Tabellenführer KSV Köllerbach beim AC Heusweiler.

Regionalliga Baden-Württemberg: Dankend angenommen haben dürfte der ASV Ladenburg den nachträglichen Sieg beim AV Sulgen. Schlechtere Voraussetzungen für die Sulgener fürs Derby beim KSV Tennenbronn kann es eigentlich kaum geben. Seine Reifeprüfung als Meister kann der SRC Viernheim bei der KG Baienfurt ablegen. Der Spitzenkampf wird den Oberschwaben ein volles Haus bescheren. Der KSV Hofstetten kann seinen Vorkampfsieg gegen Ladenburg wiederholen und Rang vier festigen. Der Sieger der Begegnung KSV Rheinfelden gegen WKG Weitenau-Wieslet kommt dem Klassenerhalt ein Riesenstück näher. Insgesamt werden den Gastgebern die größeren Siegchancen eingeräumt. Nach der bitteren 9:25 Klatsche in Tennenbronn winkt dem KSV Schriesheim gegen Schlusslicht TuS Adelhausen II wieder ein Erfolgserlebnis.

Oberliga Südbaden: Für die Liga ist es ein Segen, dass der KSV Gottmadingen Meister werden will. Ein zweiter Titelkandidat ist nicht in Sicht. Trotzdem ist der VfK Mühlenbach nicht gewillt, die Punkte gegen die Hirt-Zehn ohne Gegenwehr abzutreten. Für die Vizemeisterschaft hat der KSV Appenweier beste Aussichten. Die Hürde beim Tabellenletzten KSV Taisersdorf sollte für die Ortenauer zu überwinden sein. Äußerst gelassen kann der RSV Schuttertal den Heimkampf gegen den KSV Haslach angehen, da ihm von „hinten“ keine Gefahr droht. Dennoch denkt das RSV-Team daran, sich für die 13:15 Vorrunden-Niederlage zu revanchieren. Nach unten absichern kann sich Aufsteiger SV Eschbach 19967, vorausgesetzt, der KSK Furtwangen wird mit leeren Koffern an die Breg zurückgeschickt. Offen ist die Partie zwischen den punktgleichen Clubs von Olympia Schiltigheim II und RG Waldkirch-Kollnau.

Verbandsliga Südbaden: Die 16:19 Niederlage beim AC Gutach-Bleibach hat den KSV Allensbach endgültig aus dem Titelrennen geworfen. Die Seehasen wirken aber indirekt weiter mit, denn mit der RG Lahr stellt sich ein möglicher Titelkandidat am Bodensee vor. Dem KSV Wollmatingen bietet sich die große Chance, bei einem Sieg gegen den Mitkonkurrenten AC Gutach-Bleibach diesen zu überflügeln und weiterhin kräftig bei der Titelvergabe mitzureden. Farbe bekennen muss Spitzenreiter SV Gresgen, dem sich der ASV Vörstetten in den Weg stellt. Von Niederlagen in den Top-Begegnungen profitieren kann der SV Triberg, der gegen den ASV Urloffen II nicht ins Stolpern geraten sollte. Wenn die RG Hausen-Zell II das Kellerduell gegen den ASV 1885 Freiburg verliert, sind die Wiesentaler kaum noch zu retten.

Landesliga Südbaden: Tabellenführer VfK Radolfzell will seine makellose Heimbilanz gegen die Bundesliga-Reserve der RKG Freiburg 2000 weiter aufpolieren. Dass die Breisgauer kein Punktelieferant sind, bewiesen sie im Vorkampf. Verfolger KSV Tennenbronn II dürfte mit dem ASV Altenheim keine Probleme haben und an Radolfzell dran bleiben. Für den KSV Hofstetten II bietet sich zu Hause die Gelegenheit, gegen den Letzten TSV Kandern das Habenkoto aufzubessern und dem Klassenerhalt näher zu kommen. Mit Punktverlusten muss die WKG Weitenau-Wieslet II rechnen, wenn Lutte Sélestat im kleinen Wiesental in Weitenau vorstellig wird.

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