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Letztes Drittel der Saison startet

23.11.2019: Wenn im Ländle die ersten Weihnachts-, Advents- und Wintermärkte zum Bummeln, Stöbern und Genießen einladen, biegen die Ringerligen ins letzte Saison-Drittel ein.

 

Bundesliga Südwest: Legt der ASV Urloffen jetzt den Schalter um? Nach bislang acht Niederlagen in Serie soll das erste Erfolgserlebnis im gewiss spannenden Derby gegen die RG Hausen-Zell gelingen. Aber auch die Gäste aus dem Wiesental haben nichts zu verschenken, außerdem reisen sie mit der Empfehlung eines 18:12 Sieges aus dem Vorkampf ins Meerrettich-Dorf. Im zweiten südbadischen Duell ist die RKG Freiburg 2000 trotz eines zuletzt überzeugenden 19:9 Sieg beim KV Riegelsberg krasser Außenseiter auf dem Dinkelberg des TuS Adelhausen. Die Saarländer sind ebenfalls unter sich. Nicht nur der Heimvorteil spricht für einen Heimsieg des AC Heusweiler gegen Riegelsberg. Eine Klatsche wie im Vorkampf muss der ASV Hüttigweiler bei Spitzenreiter KSV Köllerbach befürchten.

Regionalliga Baden-Württemberg: Das hatte sich angedeutet und überraschte nicht wirklich, in der Höhe allerdings schon. Mit 10:23 rutschte der SRC Viernheim gewaltig bei der KG Baienfurt aus. Es ist jedoch nicht anzunehmen, dass dadurch bei den Oberschwaben Titelambitionen aufkommen. Die KG scheint in dieser Form beim ASV Ladenburg nicht gefährdet. Andererseits werden sich die SRC-Ringer zu Hause gegen den KSV Rheinfelden nicht ein zweites Mal aufs Kreuz legen lassen. Der hohe 20:9 Sieg der WKG Weitenau-Wieslet in Rheinfelden weckt Hoffnungen, auch gegen den KSV Schriesheim als Gewinner hervorzugehen. Klarer Favorit ist der KSV Tennenbronn bei Schlusslicht TuS Adelhausen II. Will der AV Sulgen im schwäbisch-badischen Derby gegen den KSV Hofstetten auf Augenhöhe kämpfen, muss gegenüber der Vorwoche einiges verändert werden.

Oberliga Südbaden: Zwar nicht geschultert, aber immerhin ins Wanken gebracht hat der VfK Mühlenbach den bisher unantastbaren KSV Gottmadingen. Für das Starensemble vom Hegau dürfte das 19:19 Remis ein Wachrüttler gewesen sein. Der Heimkampf gegen Olympia Schiltigheim II wird’s zeigen. Mit der Leistung gegen Gottmadingen kann der VfK Mühlenbach guten Mutes zum KSK Furtwangen reisen. An der Breg will man nichts unversucht lassen, zum Sprung ins Mittelfeld anzusetzen. Nach der 5:23 Pleite beim RSV Schuttertal ist man beim KSV Haslach gegen den SV Eschbach 1967 auf Wiedergutmachung bemüht. Die RG Waldkirch-Kollnau muss damit rechnen, dass der KSV Appenweier die Punkte am Fuße des Kandel entführt. Noch nicht aufgegeben hat sich der KSV Taisersdorf, weshalb der RSV Schuttertal im Linzgau mit heftiger Gegenwehr rechnen muss.

Verbandsliga Südbaden: Allmählich trennt sich die berühmte Spreu vom Weizen. Mit dem 22:13 Sieg gegen den ASV Vörstetten hat Tabellenführer SV Gresgen einen Konkurrenten vorerst abgeschüttelt. Der nächste Coup könnte dem SVG gelingen, wenn er die Punkte beim AC Gutach-Bleibach entführt. Für die Gastgeber käme dies dem „Aus“ im Titelkampf gleich. Das gleiche blüht der RG Lahr, wenn sie sich zu Hause die Punkte vom KSV Wollmatingen abknöpfen lässt. Der ASV Vörstetten gilt gegen Schlusslicht RG Hausen-Zell II als turmhoher Favorit und spekuliert auf Ausrutscher der Titelanwärter. Den Anschluss im Mittelfeld nicht verlieren will der KSV Allensbach, wofür die Seehasen beide Zähler beim ASV Urloffen II anpeilen. Dies gilt analog für den SV Triberg, der beim ASV 1885 Freiburg punkten sollte.

Landesliga Südbaden: Schöne vorweihnachtliche Bescherung für den VfK Radolfzell. Da sich jetzt herausstellte, dass ein VfK-Ringer zu Beginn der Vorrunde noch nicht das erforderliche Mindestalter hatte, erlitten die Bodensee-Ringer zwei Niederlagen am grünen Tisch. Besonders ärgerlich die 0:36 Niederlage gegen die WKG Weitenau-Wieslet II, die durch zwei fehlende Ringer zustande kam. Nutznießer des Radolfzeller Missgeschicks ist der neue Tabellenführer KSV Tennenbronn II, der jetzt drei Minuspunkte weniger und beste Titelchancen hat. Mit Wut im Bauch wird der VfK bei Schlusslicht TSV Kandern antreten. Aussichten auf die Vizemeisterschaft haben sich für Lutte Sélestat eröffnet. Die Elsässer gastieren bei der RKG Freiburg 2000 II. Zwei wichtige Punkte zum Verbleib im Mittelfeld winken dem KSV Hofstetten II beim ASV Altenheim. Knapp könnte es in Tegernau werden, wenn sich der S.A. Gries bei der WKG Weitenau-Wieslet II vorstellt.

2019 Kampftag 15

Das nennt man ausgehebelt.

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