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In Freiburg wird gerungen und gespendet

29.11.2019: An diesem Kampfwochenende könnten erste Titel-Entscheidungen in einzelnen Ligen fallen. Sicherlich nicht in der Verbandsliga Südbaden, da nimmt die Spannung eher noch zu.

 

Bundesliga Südwest: Wie von Experten vorhergesagt, hat der ASV Urloffen am 9. Kampftag seinen ersten Sieg eingefahren. Der fiel mit 23:5 im Derby gegen die RG Hausen-Zell ziemlich deutlich aus. Gelingt den Meerrettich-Ringern bei der RKG Freiburg 2000 nun der nächste Coup, lösen sie sich vom Tabellenende. Für die Breisgauer wäre eine Heimniederlage derzeit noch verschmerzbar. Im Rahmen der Aktionswoche des DRB „Ringen bewegt dich“ wird die RKG für jeden erkämpften Punkt Geld für die Kinderkrebshilfe sammeln. Klarer Außenseiter ist die RG Hausen-Zell im Wiesental gegen Spitzenreiter KSV Köllerbach. Für den TuS Adelhausen dürfte die Hürde beim KV Riegelsberg kein Problem darstellen. Im Saarland-Duell ist trotz des 16:9 Vorkampfsieges des AC Heusweiler beim ASV Hüttigweiler mit einem offenen Schlagabtausch zu rechnen.

Regionalliga Baden-Württemberg: Nicht ganz spurlos scheint die 10:23 Niederlage in Baienfurt am SRC Viernheim vorbeigegangen zu sein. Jedenfalls tat sich der Tabellenführer aus Südhessen beim 16:12 über den KSV Rheinfelden recht schwer. Man darf gespannt sein, wie sich die Niebler-Zehn heute Abend im Derby beim KSV Schriesheim schlägt. Dem KSV Rheinfelden bietet sich die Chance, mit einem Sieg über den ASV Ladenburg an den Nordbadenern vorbeizuziehen und wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Der KSV Hofstetten muss damit rechnen, dass sich die KG Baienfurt für die hohe 5:32 Niederlage im Kinzigtal revanchiert. Den Oberschwaben winkt bei einem Sieg Rang zwei, zumal der KSV Tennenbronn gegen die WKG Weitenau-Wieslet ein hartes Stück Arbeit vor sich hat. Auf dem Dinkelberg in Adelhausen fällt zwischen der dortigen Bundesliga-Reserve und den Gästen des AV Sulgen die Entscheidung, wer künftig bis Saisonende das Tabellenende ziert.

Oberliga Südbaden: Auf der Reise zum KSV Appenweier kann der KSV Gottmadingen den Meistersekt mit in die Koffer packen. Nimmt die Hirt-Staffel beide Punkte aus der Ortenau mit, können sie vorzeitig auf den Titel und Aufstieg in die Regionalliga anstoßen. Die zu erwartende Niederlage von Appenweier erhöht die Chancen des RSV Schuttertal auf die Vizemeisterschaft. Dazu müssen aber der RG Waldkirch-Kollnau beide Punkte abgeknöpft werden. Mit gemischten Gefühlen reist der VfK Mühlenbach zu Olympia Schiltigheim II ins Elsass. Vor allem zu Hause sind die Straßburger Stadtteil-Ringer äußerst kampfstark. Die ohnehin geringen Chancen für den Klassenerhalt werden sich für den KSV Taisersdorf beim SV Eschbach 1967 wohl in Luft auflösen. Vor allem dann, wenn der KSK Furtwangen seinen Vorkampfsieg beim KSV Haslach wiederholt.

Verbandsliga Südbaden: Nachdem Tabellenführer SV Gresgen beim AC Gutach-Bleibach mit 14:17 auf die Nase fiel, rückten die Titelanwärter noch enger zusammen. Wieder dick im Rennen ist die RG Lahr, die nun die Gresgener testet. Auf einen Lahrer Sieg hoffen natürlich die Verfolger. In diesem Fall würde der AC Gutach-Bleibach an die Spitze rücken, da die Aufgabe bei der RG Hausen-Zell II leicht lösbar erscheint. Im Bodensee-Derby müsste der KSV Wollmatingen gegen den KSV Allensbach als Sieger hervorgehen und bliebe an der Spitze dran. Mit dem SV Triberg und dem ASV Vörstetten stehen sich zwei Verfolger am Wasserfall gegenüber. Für die Kurstadt-Ringer käme eine Niederlage dem Titel-Aus gleich. Viel Luft verschaffen zum Tabellenende kann sich 1885 Freiburg, wenn sie erfolgreich aus dem Treffen mit dem ASV Urloffen II hervorgeht.

Landesliga Südbaden: Das Fernduell an der Spitze blieb ohne Überraschung und daran wird sich auch an diesem Wochenende nichts ändern. Zu wenig Potential haben die Gegner des Führungsduos. Tabellenerster KSV Tennenbronn II hat die WKG Weitenau-Wieslet II zu Gast. Schon im Vorkampf bewiesen die Tennenbronner ihre Stärke und gewannen überzeugend mit 11:17. Verfolger VfK Radolfzell erwartet am Bodensee den KSV Hofstetten II und sieht sich kaum einer Gefahr ausgesetzt. Ebenso ein Kandidat für zwei Punkte ist die Zehn von Lutte Sélestat, die den TSV Kandern nicht fürchten muss. Nachdem die RKG Freiburg 2000 II in der Vorrunde gegen den S.A. Gries mit 17:16 knapp die Oberhand behielt, müssen die Breisgauer damit rechnen, im Elsass leer auszugehen.

2019 Kampftag 16

Bild: Auch Frauen sind gute Freistil-Techniker.

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