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Adelhausen winkt Rang 2 in BL-Gruppe Südwest

 

Während die Bundesliga die Endphase einläutet, nimmt in den anderen Leistungsklassen der Abstiegskampf an Schärfe zu. An der Spitze gibt es deutlichere Konturen, wer für den Titel infrage kommt.

Bundesliga Südwest:

Einen wichtigen 19:13 Sieg landete der SV Triberg über den SV Nackenheim. Da den Kurstädtern ein weiterer Erfolg beim Schlusslicht ASV Urloffen zugetraut wird, kämen sie dem Minimalziel Achtelfinale ein gutes Stück näher. Für die RKG Freiburg 2000 sieht es trotz eines 17:9 Erfolgs über Urloffen noch nicht danach aus. Im Südbaden-Derby gegen den TuS Adelhausen, der jüngst den VfL Neckargartach mit 14:6 düpierte, steht den Breisgauern eine hohe Hürde bevor. Falls der ASV Mainz sich mit einem Sieg gegen den VfL Neckargartach vorzeitig den Gruppensieg sichert, winkt den Ringern vom Dinkelberg Platz zwei in der Tabelle.

Regionalliga Baden-Württemberg:

Praktisch in letzter Sekunde hat der KSV Tennenbronn beim 20:20 gegen die WKG Weitenau-Wieslet eine Niederlage verhindert. Das bedeutet für den AB Aichhalden, dass ihm im Kleinen Wiesental ein heißer Tanz bevorsteht. Auch Tennenbronn muss sich auf eine heimstarke RG Hausen-Zell gefasst machen, da die Gastgeber ihren Fauxpas in Sulgen wettmachen wollen. In der Partie TuS Adelhausen II gegen AV Sulgen steckt mehr als sportliche Brisanz. Obwohl das Vorrundenergebnis von 36:0 für Sulgen noch nicht bestätigt ist, müssen die Sulgener mit topaufgestellten Gastgebern rechnen. Wie der 17:15 Sieg des KSV Rheinfelden über den KSV Schriesheim beweist, glauben die Oberrhein-Ringer mit Hilfe des wieder startberechtigten venezolanischen Top-Ringers Luillys Perez an den Klassenerhalt. Beim KSV Taisersdorf könnte der Aufsteiger nachlegen.

Oberliga Südbaden:

So langsam kann der KSV Hofstetten für die Regionalliga planen. Im Stile eines Meisters siegte er im Lokalderby beim VfK Mühlenbach mit 17:7. Da wird es auch dem KSV Appenweier kaum gelingen, Sand in das Hofstettener Ringergetriebe zu streuen. Das schafften die Ortenauer bereits im Vorkampf nicht (12:16). Verfolger KSV Haslach hatte es beim 40:0 in Schiltigheim nicht allzu schwer. Die Kinzigtal-Ringer bangen jedoch um die Attraktivität ihres nächsten Heimkampfes gegen den SV Triberg II. Zum wiederholten Male hatten die Triberger personelle Probleme offenbart (0:36 in Furtwangen). Dem KSK Furtwangen winkt gegen Lutte Sélestat erneut ein doppelter Punktgewinn, wodurch der Anschluss ans Mittelfeld gehalten wird. Die Derby-Niederlage von Mühlenbach nimmt der abstiegsgefährdete RSV Schuttertal zum Anlass, Kapital daraus zu schlagen. In der Begegnung ASV Urloffen II gegen Olympia Schiltigheim II geht es um Platz drei. Es spricht alles für die Heimstärke der Meerrettich-Ringer.

Verbandsliga Südbaden:

Szene 26Der Abstiegskampf spitzt sich zu und umfasst die halbe Liga. Wenig Hoffnung gibt es für den KSV Tennenbronn II, dem ein 20:15 Sieg über die WKG Weitenau-Wieslet II aufgrund des Doppelstarts eines Ringers wieder aberkannt wurde. Da die RG Hausen-Zell II ebenfalls dringend Punkte braucht, droht den KSV-Ringern weiteres Ungemach. Die RKG Freiburg 2000 II kann sich vieler Sorgen entledigen, wenn sie die Punkte gegen die RG Waldkirch-Kollnau zu Hause behält. Die Situation der WKG Weitenau-Wieslet II wird sich kaum verbessern, da mit dem SV Gresgen eine Mannschaft mit Siegambitionen zur Visite aufkreuzt. Dem SV Eschbach 1967 bleibt es vorbehalten, für Spannung an der Tabellenspitze zu sorgen. Aber nur, wenn es ihm gelingt, Tabellenführer KSV Gottmadingen ein Bein zu stellen. Darauf hofft der AC Gutach-Bleibach, der sich erneut ein Sieg gegen den SV Gresgen zutraut.

ARGE-SAB Bezirksliga:

Die Spitzenbegegnung des zwölften Kampftages steigt am Heimbach. Der Tabellendritte und Landesliga-Aufstiegsaspirant KSV Winzeln empfängt den ungeschlagenen Tabellenführer KSV Wollmatingen. Im Vorkampf siegen die Seehasen mit 18:12 und gehen deshalb leicht favorisiert ins Kräftemessen. Auf eine Wollmatinger Niederlage spekuliert der KSV Allensbach, der mit dem AV Sulgen II keine Probleme haben dürfte. Der KSV Trossingen will mit einem Sieg über Schlusslicht KSV Vöhrenbach den Anschluss ans Mittelfeld herstellen, muss aber mit heftiger Gegenwehr rechnen. Die Gäste wollen nichts unversucht lassen, um Punkte für den Klassenerhalt zu ergattern. Ein Kellerduell steht im Linzgau an. Der Sieger der Begegnung KSV Taisersdorf II gegen StTV Singen ist hinsichtlich des Abstiegs aus dem Gröbsten heraus. Eine ausgeglichene Partie wird in der Donauhalle in Nendingen erwartet. Dort empfängt die Gast gebende KG Nendingen/Mühlheim II die KG Wurmlingen/Tuttlingen zum Derby.

Bezirksklasse: Um den Titel hat sich ein spannender Zweikampf entwickelt, alle anderen Kandidaten sind praktisch raus. Tabellenführer VfK Radolfzell sieht sich beim KSK Furtwangen II ebenso wenig in Gefahr wie Verfolger KSV Gottmadingen II beim AC Villingen. Beide Teams wollen sich in Form bringen, wenn in einer Woche das Gipfeltreffen in Gottmadingen stattfindet. Die KG Baienfurt/Friedrichshafen II will nichts unversucht lassen und die Punkte beim KSV Taisersdorf III entführen, um den Abstand zur Spitze nicht noch größer werden zu lassen. Dies trifft auch auf den AV Hardt II und den AB Aichhalden III zu, die sich in der Werner-Staiger-Halle in Hardt im kleinen Derby gegenüberstehen. Der KSV Winzeln II will seinen Mittelfeldplatz mit einem Erfolg über den AV Hornberg weiter festigen.

Bildzeile: Wer hat da eigentlich wen im Griff? Der Kampfrichter weiß es bestimmt.

 

 

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